Leider finde ich sehr selten Golfartikel von Kollegen, die ich mit Freude teile. Dabei würde ich das gerne öfter tun. Hier jetzt mal einer, der mir gefallen hat:

Ich würde nur ergänzen, dass man aufpassen muss, dass man nicht jeden Fehlschlag als Feinsteuerungsfehler betrachtet. Wer als Golflehrer sein Handwerk der Fehlerkorrekturen beherrscht, wird aber feststellen, dass es natürlich auch Feinsteuerungs-Fehlschläge gibt, und bei denen wäre es tragisch, den Schwung zu verändern. Ich arbeite dann gerne mit einem zweiten Ball, der so platziert wird, dass er mitfliegt, wenn der gleiche Feinsteuerungsfehler wieder passiert. Der Spieler kann dabei weiter an seinem übergeordneten Plan arbeiten (Slice abstellen etc.), denn der zweite Ball fordert kaum Aufmerksamkeit, erzielt aber eine Wirkung.